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Dezentrale Wohnraumlüftung, Wärmerückgewinnung, effizientes Lüften

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Vorwort vom Verfasser

Sehr verehrte Leserin, sehr verehrter Leser,

mit dieser Abhandlung über kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung in den Punkten Energiesparen, Schimmel vermeiden, richtiges Heizen und Lüften sowie Planung und Betrieb von Wohnraumlüftungsanlagen möchte ich Ihnen eine Hilfestellung über dieses komplizierte Thema geben. Ich habe versucht so objektiv und praxisnah wie möglich Ihnen die Sachverhalte darzustellen. Sicherlich ist diese Abhandlung nicht erschöpfend ausgeführt, sollte aber für die meisten Ihrer Fragen, Antworten geben.

Wenn Sie gerade dabei sind, eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung zu planen oder zu installieren, dann empfehle ich Ihnen, neben Ihrem Architekten, Energieberater und Handwerksbetrieb, auch direkten Kontakt mit dem Hersteller der Lüftungsanlage zu halten.

Denken Sie daran: Schimmel an der Wand bzw. Schimmel in der Wohnung ist nicht nur unansehnlich sondern gefährdet auch Ihre Gesundheit.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und vor allem viel Freude an Ihrer Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Sie werden vom Gewinn an Lebensqualität mit einer Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, in Ihren vier Wänden, begeistert sein.

Schimmelrechner & Taupunktrechner

Messen Sie in Ihren Räumen die Raumlufttemperatur mit einem Thermometer und die Raumluftfeuchte mit einen Hygrometer. Stellen Sie die beiden Werte an unserem Schimmelrechner und Taupunktrechner ein.
Der Schimmelrechner und Taupunktrechner ermittelt für Sie, bei welchen niedrigeren Temperaturen z.B. an Ihrer Außenwand im Rauminneren, hinter Schränken oder an Kältebrücken die Gefahr von Schimmelbildung besteht oder Tauwasser ausfällt.
Die Gefahr von Schimmel (Schimmelbildung) besteht bereits bei 80% relativer Luftfeuchtigkeit! Tauwasser fällt bei 100% relativer Luftfeuchtigkeit aus.

Und das ist die Erklärung zu Schimmel und Taupunkt: Die relative Luftfeuchtigkeit gibt den Sättigungsgrad der Luft in Prozent (%) an. Je niedriger die Temperatur ist, desto weniger Feuchtigkeit kann die Luft transportieren, d.h. mit sinkender Temperatur steigt die relative Luftfeuchtigkeit und umgekehrt mit steigender Temperatur sinkt die relative Luftfeuchtigkeit (bei gleichbleibender absoluter Luftfeuchtigkeit in g/m³).

Das bedeutet, dass bei normaler Raumluftfeuchte bereits an kälteren Stellen die Gefahr von Schimmelbildung besteht ohne dass Tauwasser ausfällt!

Wohnraumlüftung – Schimmel – Luftfeuchtigkeit

Einen Großteil unserer Zeit verbringen wir in geschlossenen Räumen. Allerdings ist dort unsere Luftqualität häufig durch zu hohe Luftfeuchtigkeit, Schimmel (Schimmelpilze, Schimmelsporen), Ausdünstungen aus Baumaterialien (Formaldehyd oder anderen Ausdünstungen) belastet. Aber auch der Mensch trägt seinen Teil dazu bei. Je Stunde werden ca. 80 Liter Kohlendioxid freigesetzt (je nach körperlicher Aktivität), was zu Ermüdung und Konzentrationsstörungen führt. Deshalb gehört Lüften zu den wichtigsten Punkten in Ihren vier Wänden. Denn zu hohe Luftfeuchtigkeit lässt Schimmel entstehen und dies gefährdet Ihre Gesundheit und zerstört Ihr Gebäude. Deshalb sollte sich die relative Raumluftfeuchte innerhalb von 30-65% bewegen.

Energiesparen contra Schimmel in der Wohnung & Bauschäden

schimmel-an-fenstersturz.jpg (6.690 bytes) Aber die Probleme verschärfen sich zusehend. Denn durch steigende Energiekosten und die Vorgaben der Energieeinsparverordnung werden unsere Gebäude sozusagen „luftdicht gedämmt“. Dies passiert im Neubau und in der Altbausanierung bzw. Renovierung. Durch diese luftdichte Gebäudehülle kann Feuchtigkeit nicht mehr ausreichend abgelüftet werden. Schimmel und Bauschäden sind die Folge.

Die Lösung – eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

In den meisten Fällen ist es nicht mehr ausreichend ein- oder zweimal am Tag eine sogenannte Stoßlüftung (Fenster-Quer-Lüftung) durchzuführen. Der Wohnungsnutzer stößt schnell an seine zeitlichen Grenzen. Abhilft schafft da nur eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung um Schimmel in der Wohnung und Bauschäden zu vermeiden.

Die unterschiedlichen Systeme der Wohnraumlüftung sowie Wärmerückgewinnung und Einsparung von wertvoller Heizenergie (Energieeinsparung – Öl, Gas, Strom, Holz, Pellets, Fernwärme)

Es gibt verschiedene Arten von Wohnraumlüftungssystemen. Zum einen unterscheidet man Lüftungsanlagen mit und ohne Wärmerückgewinnung. Wärmerückgewinnung bedeutet, dass die Wärmeenergie, welche in der verbrauchten Abluft „gespeichert“ ist, mittels eines Wärmetauschers zurück gewonnen wird und der frischen Zuluft zugeführt wird, d.h. diese frische Zuluft wird ohne zusätzliche Heizenergie erwärmt. Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung spart wertvolle Heizenergie (Öl, Gas, Strom, Holz oder Holzpellets). Achten Sie bereits beim Kauf auf eine hohe Wärmerückgewinnung!

Zum anderen unterscheidet man zentrale und dezentrale kontrollierte Wohnraumlüftungsanlagen. Bei einem zentralen Wohnraumlüftungssystem wird die Geräteeinheit an einem zentralen Ort z.B. Keller, Speicher oder Hauswirtschaftsraum aufgestellt und die Verteilung der Luft wird mittels Rohrleitungen bzw. Luftkanalsysteme realisiert. Wegen der hygienischen Bedenken von diesem zentralen Rohrleitungsnetz und der oftmals schwierigen oder gar unmöglichen Einbaumöglichkeit vor allem in der Altbausanierung bzw. Renovierung und der oft problematischen Regelung von zentralen Wohnraumlüftungen, kommt den dezentralen Wohnraumlüftungen eine besondere Bedeutung zu.

Die optimale Lösung – Eine dezentrale kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung für Altbau und Neubau

Dezentrale Wohnraumlüftungsanlagen werden in der Regel an der Innenseite einer Außenwand installiert und normalerweise in den Haupträumen wie Küche, Wohnzimmer, Bad, Kinderzimmer und Schlafzimmer eingebaut. Dadurch haben Sie den Vorteil, dass Sie für jeden Raum die erforderliche Luftleistung separat einstellen und verändern können und somit Ihren Bedürfnisse jederzeit anpassen können (z.B. höhere Luftleistung bei einer Party in genau dem gerade benutzten Raum). Auch ein zentrales Rohrleitungsnetz entfällt völlig, was hygienische Bedenken in Verbindung mit einem zentralen Rohrleitungsnetz ausschließt. Dezentrale Wohnraumlüftungen haben auch den Vorteil, dass sie fast überall, vor allem im Altbau ohne großen Aufwand eingebaut werden können. Ein Abhängen von Decken für die Rohrleitungen, wie bei einem zentralen Wohnraumlüftungssystem erforderlich sind, entfallen vollkommen. Achten Sie aber darauf, dass auch dezentrale Wohnraumlüftungen nicht mit einer Zentraleinheit (Regeleinheit) verdrahtet werden müssen. Dies verteuert nur die Anschaffung und Installation. Optimal sind dezentrale, rekuperative Wohnraumlüftungsgeräte mit kompletter integrierter Elektronik!

Der Preis – auf den Punkt gebracht (man will ja günstig lüften)

Auch der Preis spielt eine wesentliche Rolle. In der Regel sind die Kosten für eine dezentrale Wohnraumlüftungsanlage günstiger als eine vergleichbare zentrale Wohnraumlüftungsanlage (Material und Installation), da die oftmals zeitaufwendige Verrohrung komplett entfällt.

Der Energieverbrauch einer kontrollierten Wohnraumlüftung

energieverbrauch-wohnraumlueftung.jpg (8.603 bytes) Auch die sogenannte Hilfsenergie hat eine nicht zu unterschätzende Bedeutung. Dies ist die Energie, welche vom Lüftungsgerät benötigt wird um die Ventilatoren, welche die Luft befördern, anzutreiben. Den geringsten Energieverbrauch in Verbindung mit einem optimierten Schallpegel haben Ventilatoren, welche in Niederspannungstechnik mit Gleichstrom arbeiten z.B. 24 V DC – Gleichstrom). Fragen Sie einfach den Hersteller, er wird Ihnen sicherlich darüber Auskunft geben. Achten Sie darauf, dass der Hersteller Ihnen nicht nur den Verbrauch eines Ventilators angibt sondern von beiden Ventilatoren bzw. vom ganzen System (vom ganzen Wohnraumlüftungsgerät).

Ein Wichtiger Hinweis für Vermieter

Setzen Sie am besten nur Lüftungsgeräte mit einem integrierten und nicht löschbaren Betriebsstundenzähler ein. Mit dem Betriebsstundenzähler können Sie überprüfen, ob der Wohnungsnutzer die Wohnraumlüftung abgeschaltet hat. Dies kann erforderlich werden, wenn trotz einer eingebauten Wohnraumlüftung, Schimmel in der Wohnung auftritt.

Unbedingt beachten – Wohnraumlüftungen für Ablufträume (Küche, Bad, Toiletten)

Achten Sie unbedingt darauf, dass die Wohnraumlüftungsgeräte auch in sogenannte Ablufträume (Küche, Bad, Toiletten) eingebaut werden dürfen, da vor allem in diesen Räumen ein hoher Feuchtigkeitsanfall zu erwarten ist (denken Sie an Schimmel im Bad) und in der Regel die meiste Wärmeenergie zurück gewonnen werden kann. Bei Wohnraumlüftungen welche nach dem Wechselbetriebsystem arbeiten (Reversiergeräte) dürfen nämlich nur paarweise (nicht einzeln!!!) in diese Ablufträume eingebaut werden, d.h. Sie benötigen pro Abluftraum zwei Geräte (oder ein Kombigerät)! Lassen Sie sich für diese Ablufträume nicht einen einfachen Abluftlüfter (ohne Wärmerückgewinnung) andrehen.

Bei den sogenannten rekuperativen Wohraumlüftungssystemen, also Lüftungsgeräte mit einem „echten“ Wärmetauscher und zwei integrierten Ventilatoren, ist es nach der DIN 1946-6 (Planungsnorm für Lüftungsanlagen) zulässig, dass diese Geräte auch in Ablufträumen (Küche, Bad, Toiletten) ohne zusätzliche Maßnahmen eingebaut werden dürfen. (Dies betrifft nicht „eingesperrte Räume“ wie fensterlose Küchen oder fensterlose Bäder, da Sonderfälle).

Die fehlende bauaufsichtliche Zulassung (Ü-Zeichen) ist eine Ordnungswidrigkeit

Unbedingt erforderlich ist die sogenannte allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (Ü-Zeichen). Es ist in Deutschland Vorschrift, dass alle Wohnraumlüftungen dieses Ü-Zeichen besitzen müssen. Die Nichteinhaltung entspricht einer Ordnungswidrigkeit nach der Landesbauordnung. Sie können davon ausgehen, dass Wohnraumlüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung mit einem Ü-Zeichen einen „ehrlicheren“ Wert bei der Wärmerückgewinnung angeben, als Wohnraumlüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung ohne Ü-Zeichen, da bei der Prüfung für das Ü-Zeichen normalerweise Abschläge auf die Wärmerückgewinnung eingerechnet werden müssen, was bei Anlagen ohne Ü-Zeichen und somit ohne Prüfung in der Regel nicht der Fall sein wird. Dies ist nur eines der Beispiele für die Wichtigkeit der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung.

CE-Zeichen bzw. EG-Konformitätserklärung bei Wohnraumlüftungen mit Wärmerückgewinnung

Dieses Zeichen bzw. diese Erklärung des Herstellers bestätigt Ihnen, dass die wichtigsten Normen bezüglich der elektrischen Sicherheit, elektromagnetischen Verträglichkeit usw. eingehalten werden.

Jeder Hersteller, der in Europa seine Produkte vertreibt, ist verpflichtet, Ihnen diese Erklärung abzugeben. Am besten lassen Sie sich einen Prüfbericht oder besser noch eine Bestätigung von einem unabhängigen Prüfinstitut zeigen (TÜV, VDE usw.), damit Sie auf „Nummer sicher“ gehen können.

Einbruchschutz

kein-einbruch-durch-fenster.jpg (5.822 bytes) Eine wichtige Bedeutung kommt auch dem Einbruchschutz zu. Denn durch den Einbau und Betrieb einer Wohnraumlüftungsanlage können Sie Ihre Fenster geschlossen halten. Dies macht Einbrechern „das Leben schwerer“. Des Weitern müssen Sie damit rechnen, dass Sie bei verlassen Ihrer Wohnung und geöffneten oder gekippten Fenstern Ihren Versicherungsschutz bei einem Einbruch verlieren!

Ist es sinnvoll Heizung und kontrollierte Wohnraumlüftung zu kombinieren?

Eine höchst umstrittene Technik ist die Kombination von Heizsystem und Lüftungssystem. Bei dieser Kombination wird in das Lüftungsgerät eine Heizung oder ein Heizregister integriert. Dadurch wird die Zuluft mit Heizenergie vorgewärmt. Nach Meinung von Experten wird diese Art von Wärme als Konvektionswärme empfunden und ist vergleichbar mit trockener und ungesunder Heizungsluft. Deshalb sollte Heizsystem und Lüftungssystem voneinander getrennt sein. Am besten entscheiden Sie sich für ein Heizsystem, welches die Wärme zum Großteil über Strahlungswärme an den Raum abgibt z.B. eine Fußbodenheizung oder ein Kachelofen. Diese Wärme wird als angenehmer empfunden. Die Raumtemperatur kann bei Strahlungsheizsystemen um 2-3°C niedriger gehalten werden als bei Konvektionsheizsystemen. Dies spart wertvolle Heizenergie. Auch ist zu bedenken, dass bei einem Defekt von einer kombinierten Heiz- und Lüftungsanlage in der Regel das ganze System, also Heizung und Lüftung, nicht mehr funktioniert. Ein weiterer Grund ist, dass Sie, wenn Sie Heiz- und Lüftungssysteme getrennt betrachten, eine wesentlich größere Auswahl an Anbietern an Markt vorfinden.

Filterwechsel, Wartung, Reinigung und lange Wartungsintervalle einer Wohraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

Filterklassen (Filtertypen) sowie Filterwechsel- und Reinigungsperioden sind für beim Kauf von dezentralen Wohnraumlüftungen mit Wärmerückgewinnung ein entscheidendes Merkmal. Es gibt Wohnraumlüftungsgeräte, welche in einem Zeitraum von vier bis sechs Wochen gereinigt werden müssen. Für den Nutzer ist dies fast schon eine Zumutung und es ist naheliegend, dass es dem Nutzer bald verdrießlich wird und er die Wartung und Reinigung bald nicht mehr vornimmt. Diese nicht durchgeführten Wartungsintervalle haben in der Regel den Verlust der Gewährleistung vom Hersteller und eine Verschmutzung bis hin zur Schimmelbildung vom Wohnraumlüftungsgerät zur Folge. Achten Sie darauf, dass die Wartungsintervalle zwischen sechs und zwölf Monaten liegen.

Wichtig: Zwei Filter für eine Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

Des Weiteren sollten Wohnraumlüftungsgeräte immer mit zwei Filtern ausgestattet sein. Zum einen muss die Zuluft gefiltert werden. Dies schützt das Gerät vor Verschmutzung von außen sowie Ihre Wohnung vor Staub, Schmutz und Pollen. Zum andren wird die Abluft gefiltert. Damit wird das Gerät vor Staub, Milben und andren Verunreinigungen vom Rauminneren geschützt. Mit diesen zwei Filtern bleibt der Wärmetauscher von beiden Seiten sauber und behält somit seine Funktion Wärme zurückzugewinnen um Heizenergie (Öl, Gas, Strom, Holz, Pellets, Fernwärme) zu sparen. Je verschmutzter ein Wärmetauscher ist, desto schlechter ist die Wärmerückgewinnung.

Filterklassen: Grobfilter & Feinstaubfilter

Einen Blick werfen wir noch auf die Filterklassen. Man unterscheidet Filter der Filterklasse G1 bis G4. Die Bezeichnung G steht für Grobfilter und um so höher die Zahl ist, desto kleinere Partikel werden herausgefiltert. Die nächste (höhere) Kategorie sind die sogenannten Feinstaubfilter und werden ab F5 bezeichnet. Feinstaubfilter filtern noch kleinere Partikel heraus aus Grobfilter (G). Mit einem Feinstaubfilter der Filterklasse F5 können auch Pollen herausgefiltert werden und sind in der Regel für Allergiker ausreichend. Es kann allerdings von Nöten sein einen Feinstaubfilter der Filterklasse F7 einzusetzen. Fragen Sie einfach den Hersteller. Nach Meinung von Experten sollten in Wohnraumlüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung mindestens Filter der Filterklasse F5 (Feinstaubfilter) eingebaut werden.

Fenster öffnen bei einer Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

kontrollierte-lueftung.jpg (5.067 bytes) Oft wird die Frage gestellt, ob man Fenster öffnen darf, wenn man eine Wohnraumlüftungsanlage eingebaut hat. Selbstverständlich, denn Sie als Nutzer entscheiden ob Sie frische Luft über die Lüftungsanlage oder vom geöffneten Fenster haben wollen. Wenn Sie länger, z.B. den Sommer hindurch, über geöffnete Fenster die Lüftung sicherstellen wollen, dann empfiehlt es sich die Lüftungsanlage abzuschalten und die Luftklappen/Verschlussklappen zu verschließen. Bitte achten Sie aber darauf, dass der sogenannte Mindestluftwechsel zur Vermeidung von Schimmel und Feuchteschäden eingehalten wird. Nutzen Sie zur Messung der Luftfeuchtigkeit einen Luftfeuchtemesser (Hygrometer) und vergessen Sie nicht die Wohnraumlüftungsanlage anschließend wieder in Betrieb zu nehmen. Wenn Sie nur kurz die Fenster öffnen, können Sie die Lüftungsanlage eingeschaltet lassen.

Kellerlüftung – Lüftung von Kellerräumen

In diesem Zusammenhang ist auch die Lüftung von Kellerräumen (Kellerlüftung) anzusprechen. Grundsätzlich ist die Frage zu klären, ob man im Keller eine Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung benötigt. Die Wärmerückgewinnung macht nur Sinn, wenn überhaupt Wärme vorhanden ist. Ist der Keller kalt, dann kann auch keine Wärme zurück gewonnen werden. In diesem Fall kann die Kellerlüftung mit einfachen Abluftlüftern oder mit einer Wohnraumlüftung ohne Wärmerückgewinnung realisiert werden.

feuchtigkeit-im-keller.jpg (4.788 bytes) Bei der Lüftung des Kellers ist darauf zu achten, dass dieser meistens kälter ist als die Außenluft. Die Temperatur im Keller liegt meist zwischen 10°C und 12°C, die Kellerwände meistens nur bei 10°C. Ihre Kellerräume sollten Sie am besten nur dann lüften, wenn die Außentemperatur niedriger ist als die Temperatur Ihrer Kellerräume. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die warme Außenluft an den Kellerwänden abkühlt und dadurch die relative Luftfeuchtigkeit ansteigt oder gar als Kondensat (Kondenswasser) ausfällt. Der Keller wird dann durch Lüften nicht trockener sondern feuchter. Schimmel und Feuchteschäden sind die Folge. Der Grund liegt darin, dass warme Luft mehr Feuchtigkeit transportieren kann als kalte Luft, d.h. mit abkühlen der Luft steigt die relative Luftfeuchtigkeit, bis hin zum Ausfall von Kondensat. Achten Sie darauf, dass Schimmel bereits bei etwa 80% relativer Luftfeuchtigkeit entsteht und nicht erst bei 100% relativer Luftfeuchtigkeit (Ausfall von Kondensat)! Die Belüftung eines Kellers ist oft nur mit absoluter Disziplin des Nutzers oder mit einer übergeordneten Regelung/Steuerung der Lüftungsanlage möglich, welche Temperatur und Luftfeuchte von Außen und von Innen erfasst, auswertet und entsprechend die Lüftungsanlage zur Be- und Entlüftung ansteuert.

In besonderen Fällen kann es sogar erforderlich werden, dass im Keller zusätzlich geheizt und mit einem Luftentfeuchter (Luftentfeuchtegerät) die Luftfeuchtigkeit reduziert wird um Schimmel und Feuchteschäden vorzubeugen. Dies kann z.B. in Souterrainwohnungen der Fall sein. Hier entsteht durch eine wohnungsähnliche Nutzung Feuchtigkeit wie durch Kochen, Duschen, Baden usw. Der Einbau einer Wohnraumlüftungsanlage ist in den meisten Fällen nicht ausreichend, da in der warmen Jahreszeit Feuchtigkeit hereingelüftet wird und wie vor beschrieben es an den kalten Kellerwänden zum Anstieg der relativen Luftfeuchtigkeit bis hin zum Kondensatausfall kommt. In diesen Fällen ist es erforderlich, dass die Souterrainwohnung beheizt und meist auch zusätzlich noch entfeuchtet (Luftentfeuchter) wird.

Man kann überschlagsweise sagen, umso wärmer es draußen ist, umso größer ist das Feuchtigkeitsproblem in Ihrem Keller wenn Sie lüften. Dies ist auch selbstverständlich der Fall, wenn Sie keine Wohnraumlüftungsanlage eingebaut haben. Lassen Sie um Himmelswillen im Sommer und in der wärmeren Übergangszeit die Kellerfenster geschlossen und beobachten Sie die Luftfeuchtigkeit in Ihrem Keller mit einem Hygrometer, um dann bei Bedarf Gegenmaßnahmen einleiten zu können.

Wenn sie trotz niedriger Luftfeuchtigkeit Schimmel und Feuchteschäden im Keller haben, dann können die Probleme auch aufsteigende bzw. von außen eindringende Feuchtigkeit aber auch Anschluss- und Wärmebrückenprobleme sein. In diesen Fällen können die Probleme nicht durch richtige Be- und Entlüftung bzw. durch ein Luftentfeuchtegerät gelöst werden. Wenden Sie sich dafür an einen Spezialisten. Hier kann eine Mauersanierung, Mauertrocknung, Anschlussabdichtung, Wärmedämmung oder gezieltes beheizen von betroffenen Stellen Abhilfe schaffen.

Achten Sie auf professionelle Kondenswasserabführung bei dezentralen Wohraumlüftungen mit Wärmerückgewinnung um Bauschäden und Geräteschäden zu verhindern

Bei Wohnraumlüftungsgeräten mit Wärmerückgewinnung entsteht im Winter bzw. an sehr kalten Tagen im Inneren des Gerätes, genauer gesagt im Fortluftbereich des Wärmetauschers, durch die Wärmerückgewinnung, Kondensat. Dieses Kondensat muss abgeführt werden. Zentrale Wohnraumlüftungsanlagen werden oftmals mit einer Ableitung an das Abwassernetz angeschlossen. Dies ist bei dezentralen Wohnraumlüftungsanlagen nicht gewollt und wegen dem baulichen Aufwand nicht möglich. Deshalb ist speziell bei dezentralen Wohnraumlüftungsgeräten auf eine professionelle Kondensatabführung zu achten.

Es gibt drei Ansatzpunkte: Entweder wird das Kondensat in einer separaten Wanne aufgefangen. Bei dieser Variante muss vom Nutzer diese öfters, vor allem in der kalten Jahreszeit, ausgeleert werden. Das Problem ist oftmals, dass das Ausleeren vergessen wird und die Lüftungsanlage abschaltet und somit die Raumluftfeuchtigkeit nicht mehr abgelüftet wird und dadurch Schimmel und Feuchteschäden entstehen können. Die bessere Variante ist das Abführen des Kondensats nach Außen. Hier ist vor allem wichtig, dass das Kondenswasser nicht unmittelbar an der Fassade abläuft, sondern mittels eines geeigneten Lüftungsgitters von der Außenfassade weggeführt wird und kontrolliert von der Fassade weg abtropft. Die schlechteste Variante ist die Nichtbeachtung des Kondensat und somit die unkontrollierte Abführung nach Außen oder ins Gerät. Geräteschäden, Bauschäden und der gleichen sind vorprogrammiert. Grundsätzlich kann gesagt werden: Je höher die Wärmerückgewinnung ist, desto höher ist der Anfall von Kondensat. Auch bei nur 50% Wärmerückgewinnung kann in extremen Situationen Kondenswasser anfallen. Fragen Sie einfach den Hersteller des Wohnraumlüftungsgerätes bezüglich der Kondenswasserproblematik und bauen Sie kein Gerät ein, welches diese Problematik nicht offensiv angeht oder Ihnen ein Märchen über das Nichtentstehen des Kondensats erzählt. Denken Sie daran, auch bei 50% Wärmerückgewinnung kann schon Kondensat entstehen. Schützen Sie Ihr Gebäude von Schimmel und Feuchteschäden. Außennahmen sind nur Lüftungsgeräte mit sogenannte Enthalpiewärmetauschern. Diese arbeiten nach einem andren Prinzip bezüglich der Raumluftfeuchte und Kondensat.

Gibt es bei Wohnraumlüftungen mit Wärmerückgewinnung auch eine Sommerlüftung (Hereinlüftung von frischer, kühler Außenluft in Sommernächten)?

Ein schönes Detail bei einer Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ist die Sommerlüftung. Die Sommerlüftungsfunktion ermöglicht Ihnen, durch die in der Regel nachts herrschende „Sommerkühle“ (sommerliche Außentemperatur ist niedriger als die Innenraumtemperatur), Ihre Räume etwas abzukühlen. Dies geschieht ohne zusätzliche Kühlenergie im Gegensatz zu Klimaanlagen, da lediglich die kühlere Außenluft ohne Wärmerückgewinnung „hereingelüftet“ wird. Bitte beachten Sie, dass die Sommerlüftung keine Klimaanlage ersetzen kann, falls diese in Ihrem Räumen erforderlich sein sollte.

Noch ein Tipp am Rande: Dämmen und Beschatten Sie Ihr Gebäude so, dass Sie auf eine Klimaanlage verzichten können, denn Klimatisierung kostet Geld. Lassen Sie sich von Ihrem Energieberater darüber beraten und achten Sie bereits bei der Planung von Ihrem Gebäude oder beim Umbau darauf, dass Sie auf eine Klimaanlage verzichten können. Auch Ihr Architekt wird Ihnen wertvolle Tipps darüber geben, dann Energiesparen ist wichtiger denn je.

Manche Hersteller bieten diese schöne Komfortfunktion an. Fragen Sie gezielt bei Ihrem Hersteller der Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung nach dieser Funktion.

Eine Kombination von Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung und einer Klimaanlage ist sehr umstritten und sollte im Bedarfsfall einzeln geprüft und entschieden werden. Ziehen Sie in diesem Fall unbedingt fachkundige Unterstützung hinzu.

Fördermittel und Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

foerdermittel-fuer-wohnraumlueftung.jpg (4.714 bytes) In vielen Fällen können direkt oder indirekt Fördermittel von Bund, Ländern oder Kommunen, für eine Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, beantragt werden. Diese Fördermittel können in Form von zinsverbilligten Darlehen oder Zuschüssen gewährt werden. Eine Kombination von verschiedenen Förderprogrammen ist in der Regel ausgeschlossen muss aber im Einzelfall geprüft werden.

Die Förderung geschieht entweder als Einzelmaßnahme (nur für die Wohnraumlüftung) oder als berechnete Gesamtmaßnahme in z.B. einem Gebäudeenergieausweis, welcher von einem Energieberater erstellt werden muss. Bei dieser Berechnung verbessert sich in der Regel der Wert Ihres Energieausweises durch den Einbau einer Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung im Vergleich zur herkömmlichen Fensterlüftung. Umso höherer der Wärmebereitstellungsgrad des Wohnraumlüftungsgerätes ist, desto besser fällt für diesen Bereich Ihr Energieausweis aus.

Achten Sie aber darauf, dass diese Art von Förderungen an bestimmte Voraussetzungen gebunden sein kann. Oftmals wird eine Wärmerückgewinnung von mindestens 80% gefordert.

In der Regel muss der Förderantrag vor Beginn der Maßnahme gestellt und genehmigt werden. Bitte informieren Sie sich unbedingt bei Ihrem Energieberater, Architekten und Ihrer Bank über die Formalitäten und Details.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir Ihnen hier keine einzelnen Details über Fördermaßnahmen aufzählen können, da diese steten Wandel unterliegen und abhängig sind, ob entsprechende „Fördertöpfe“ gefüllt sind.

Können Fördergelder für Wohnraumlüftungen mit Wärmerückgewinnung beantragt werden?

In der Regel werden Förderungen über Ihre Hausbank bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Bank) und meist in Verbindung mit Ihrem Energieberater beantragt. Es können aber auch andere Stellen von Bund, Länder und Kommunen Fördergelder/Förderungen vergeben.

In den meisten Fällen ist der Antrag über eine mögliche Förderung vor Beginn der Maßnahme bei der entsprechenden Förderstelle zu stellen und genehmigen zu lassen, ansonsten ist die Förderung nicht mehr möglich. Die Höhe der Förderung bzw. die Rahmenbedingungen eines zinsverbilligten Darlehens sind abhängig ob die Fördertöpfe entsprechend voll sind. Also unbedingt vorher Erkundigungen über die mögliche Förderung einholen.

Oftmals werden bei der Förderung der Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung technische Mindestanforderungen gestellt, z.B. 80% Wärmerückgewinnung oder ähnliches.

Wichtige Hinweise zu raumluftabhängige Feuerstätten (gilt unabhängig vom Hersteller der Lüftungsanlage)

Die dezentralen Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung dürfen in Räumen, Wohnungen oder Nutzungseinheiten vergleichbarer Größe, in denen raumluftabhängige Feuerstätten aufgestellt sind, nur installiert werden, wenn:

1. ein gleichzeitiger Betrieb von raumluftabhängigen Feuerstätten und der luftabsaugenden Anlage durch Sicherheitseinrichtungen verhindert wird oder

2. die Abgasabführung der raumluftabhängigen Feuerstätte durch besondere Sicherheitseinrichtungen überwacht wird. Bei raumluftabhängigen Feuerstätten für flüssige oder gasförmige Brennstoffe muss im Auslösefall der Sicherheitseinrichtung die Feuerstätte oder die Lüftungsanlage abgeschaltet werden. Bei raumluftabhängigen Feuerstätten für feste Brennstoffe muss im Auslösefall der Sicherheitseinrichtung die Lüftungsanlage abgeschaltet werden.

Bitte setzen Sie sich bereits in der Planungsphase (spätestens vor der Installation) der Lüftungsanlage mit Ihrem Schornsteinfeger in Verbindung.

Die dezentralen Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung zur kontrollierten Be- und Entlüftung einer Wohnung oder vergleichbaren Nutzungseinheit dürfen nicht installiert werden, wenn in der Nutzungseinheit raumluftabhängige Feuerstätten an mehrfach belegte Abgasanlagen angeschlossen sind.

Für den bestimmungsgemäßen Betrieb der mit dezentralen Lüftungsgeräten Typ „WRL-K75“ errichteten Lüftungsanlagen müssen eventuell vorhandene Verbrennungsluftleitungen sowie Abgasanlagen von ungenutzten raumluftabhängigen Feuerstätten absperrbar sein. Bei Abgasanlagen von Feuerstätten für feste Brennstoffe darf die Absperrvorrichtung nur von Hand bedient werden können. Die Stellung der Absperrvorrichtung muss an der Einstellung des Bedienungsgriffes erkennbar sein. Dies gilt als erfüllt, wenn eine Absperrvorrichtung gegen Ruß (Rußabsperrer) verwendet wird.

Weitere Vorschriften und wichtige Hinweise

Der Elektroanschluss darf nur durch einen Elektrofachmann erfolgen. Es sind dabei die geltenden VDE- und EVU-Vorschriften zu beachten. Ein besonderer Hinweis gilt auf den elektrisch korrekten Anschluss der im Bedarfsfall erforderlichen Sicherheitseinrichtung.

Die generellen brandschutztechnischen Installationsvorschriften sind zu beachten!

Es sind die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften sowie Sicherheitsvorschriften von Werkzeugen, Gerüsten und Montagematerialen (z.B. Montageschaum) zu beachten. Der Außenbereich ist gegen herabfallende Teile zu sichern.

Achten Sie bei allen Arbeiten auf Ihre Sicherheit!

Wer installiert eine Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung eigentlich?

wohnraumlueftung-installation.jpg (4.563 bytes) Normalerweise installiert eine Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung Ihr Handwerksbetrieb. Dies kann Ihr Elektro- oder Heizung-, Lüftung-, Sanitärbetrieb sein, aber auch Maler- Baumeister- und Verputzerbetriebe sind für diese Arbeiten prädestiniert.

Achten Sie auf das Geräusch Ihres Lüftungsgerätes
Wie wichtig Ruhe ist, merkt man erst oft, wenn es laut wird

geraeuscharme-lueftung.jpg (6.377 bytes) Der Geräuschpegel sollte so niedrig wie möglich sein. Vor allem in Schlafräumen ist unbedingt darauf zu achten. Es ist aber immer ein Kompromiss zwischen Luftleistung, Wärmerückgewinnung und Preis zu finden. Wir empfehlen Ihnen einen Geräuschpegel in den niedrigen Lüftungsstufen von unter 25 dB(A). Dies wird als Geräusch zwischen Blätterrauschen/Säuseln und Weckerticken/Flüstern wahrgenommen. Auch ein stetig, gleichmäßiges Geräusch wird als angenehmer empfunden, als ein sich dauernd änderndes Geräusch.

Auch das Schalleintragsdämpfungsmaß ist eine wichtige Größe, vor allem wenn Sie an einem „lauten Ort“ wohnen. Dieses Schalleintragsdämpfungsmaß gibt an, wie viel das Lüftungsgerät an dB (Lautstärke) von außen zurückhält. In der Regel werden diese Messwerte mit einem Fenster einer bestimmten Schallschutzklasse gegenübergestellt um einen besseren Vergleich zu haben um das Schalleintragsdämpfungsmaß beurteilen zu können.

Fragen Sie den Hersteller der Wohnraumlüftung über einen entsprechenden Prüfbericht eines Prüflabors. Diese Prüflabore haben dafür eigens konstruierte Schallkammern und entsprechende Messgeräte um diese niedrigen Geräuschpegel objektiv zu messen. Lassen Sie sich nicht mit allgemeinen Aussagen abspeisen sondern lassen Sie sich eine Kopie des Prüfberichts und zumindest den entsprechenden Teil des Prüfberichts aushändigen.

Geräusche werden von jedem Menschen unterschiedlich und individuell wahrgenommen. Diese Ausführungen sind nur reine Anhaltswerte und keine allgemeinen gültige Aussagen über Geräusche und Geräuschempfinden. Jeder Einzelne muss selbst über sein eigenes Geräuschempfinden urteilen entscheiden.

Nochmals die wichtigsten Punkte einer dezentralen Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung:

Das sollte Ihr Lieferant übernehmen bzw. diese Eigenschaft sollte die dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung besitzen:

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